Empfehlungen zum LESEN zum Thema: Männer/Frauen


ZUM THEMA MÄNNER/FRAUEN

empfehle ich u.a. seit Jahren zwei Bücher (Details folgen bald), nämlich für

  • das männliche Hirn BARNON-COHEN (Vom ersten Tag an anders. Das weibliche und das männliche Gehirn)

und

  • das weibliche Hirn:  BRIZENDINE: „Das weibliche Gehirn). Sie sagte über das dritte Männer/Frauen-Buch, das ich Ihnen heute hier vorstellen möchte: „Faszinierend, einfühlsam und fesselnd. Jeder denkende Mann und jede denkende Frau sollte dieses Buch lesen.“


Ein weiteres sehr empfehlenswertes Buch ist das von:

PINKER, Susan: Geschlechterparadox

Der Untertitel (Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen) deutet bereits an, worum es geht. Die Verlags-Info ist ein guter Einstieg, der ich jedoch noch etwas hinzufügen werde: Über viele Seiten hinweg schildert sie außerordentlich klar, was aus sog. Problemkindern (meistens männlich) geworden ist, z.b. wie kreativ und erfolgreich (im Sinne unternehmerischen Denkens) sich einge von ihnen entwickelt haben. Das dürfte das ganze Thema von Legasthenie über ADS und ADHS u.ä Störungen für viele betroffene Eltern oder für LehrerInnen in ein etwas anderes Licht rücken. Schon alleine diese Kapitel machen das ganze Buch besonders wertvoll, der Rest ist eher Sahne auf dem Kuchen, einem sehr guten Kuchen (den jetzt der Verlag beschreibt).

VERLAGS-INFO:

Der kleine Unterschied und seine großen Folgen – Sind Männer in Wahrheit das schwächere Geschlecht? Sind Frauen einfach nicht zum Siegen geboren? Wollen Männer und Frauen die gleichen Dinge vom Leben?

Warum sind es die »schwierigen Jungs«, die später beeindruckende Karrieren machen, während die viel versprechenden Mädchen immer noch selten auf die Chefsessel gelangen? Susan Pinker zeigt, dass sich Mädchen und Jungs von klein auf unterschiedlich entwickeln und was das für ihre Lebensentscheidungen bedeutet. Dabei stellt sie einige lieb gewonnene Annahmen in Frage und macht klar, dass Männer und Frauen nicht das Gleiche wollen – weder am Arbeitsplatz noch im Leben.

Seit vier Jahrzehnten versucht man nun schon, Frauen im Berufsleben die gleichen Chancen zu bieten wie Männern. Und tatsächlich sind Schulen und Universitäten voll von begabten und ambitionierten Mädchen. Jungs dagegen sind überdurchschnittlich stark vertreten unter den sogenannten »Problemkindern«, die sich im Klassenzimmer und Uni-Seminar schwertun und unter Konzentrations- und Lernschwächen leiden. Trotzdem: In den Chefetagen von Wirtschaftskonzernen, in Politik und Wissenschaft sitzen immer noch deutlich mehr Männer als Frauen. Wie kommt es, dass die »schwierigen Jungs« im Berufsleben plötzlich durchstarten und die so begabten und engagierten Mädchen doch nicht in großem Stil die Karriereleitern erklimmen?

Susan Pinker wertet neueste Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Ökonomie, vor allem aber aus ihrer eigenen langjährigen psychologischen Praxis aus und zeigt, dass Jungs und Mädchen im Hinblick auf Biologie und Entwicklung von Anfang an verschieden sind und dass Unterschiede zwischen Mann und Frau nach wie vor eine fundamentale Rolle spielen.

• Wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst

• Die Autorin berichtet von Fällen aus ihrer psychologischen Praxis, die sie dreißig Jahre begleitet hat

ENDE VERLAGS-INFO.

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