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	<title>birkenbihl denkt</title>
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		<title>birkenbihl denkt</title>
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		<title>STICHWORT-VERZEICHNIS KONSULTIEREN</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[STICHWORT-VERZEICHNIS KONSULTIEREN Nach Michael BIRKENBIHL (aufgeschrieben von seiner Tochter) Diese Technik hat mein Vater (Michael BIRKENBIHL) erfunden, um uns zu helfen, wenn wir vor folgendem Problem stehen: Wir wollen (müssen) uns in eine neue Thematik einrbeiten, es liegen mehrere Bücher &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2010/04/22/stichwort-verzeichnis-konsultieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=599&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>STICHWORT-VERZEICHNIS KONSULTIEREN</h2>
<h2><span style="font-size:13px;">Nach Michael BIRKENBIHL (aufgeschrieben von seiner Tochter)</span></h2>
<p>Diese Technik hat mein Vater (Michael BIRKENBIHL) erfunden, um uns zu helfen, wenn wir vor folgendem Problem stehen:</p>
<p>Wir wollen (müssen) uns in eine neue Thematik einrbeiten, es liegen mehrere Bücher vor, wir haben aber keine Ahnung, welches besonders zum Einstieg geeignet ist. Je weiter wir kommen, desto mehr können wir auch mit Texten anfangen, die nicht optimal geeignet sind, aber ganz am Anfang ist man schlechten Autoren hilflos ausgeliefert, außer man wendet diese Technik an!</p>
<p>Beginnen Sie mit dem Stichwortverzeichnis (Bücher ohne sind schon mal ungeeignet, abgesehen davon, daß auch erfahrene Leser Stichwort-Verzeichnise NUTZEN, was unmöglich ist, wenn es keins gibt!</p>
<p>Nehmen wir an, vor Ihnen liegen fünf Bücher. Öffnen Sie eins und beginnen Sie mit dem Stichwort-Verzeichnis.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color:#ff0000;">SCHRITT 1: Etwas Bekanntes suchen</span></h3>
<p>Suchen Sie zuerst einen Begriff heraus zu dem Sie etwas wissen. Beispiel (Wort, Seite 79). Gehen Sie zu Seite 79 und lesen, was da steht. Dies ist ein Begriff, zu dem Sie etwas wissen. Hier können Sie den Stil des Autors zu einem Begriff, zu dem Sie etwas wissen, testen. Hier auf Seite 79 können Sie sehen, ob der Autor gut verständlich schreiben kann, weil Sie es an dieser Textstelle selbst beurteilen können.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color:#ff0000;">SCHRITT 2: Etwas Fremdes suchen</span></h3>
<p>Jetzt suchen Sie einen Begriff im Stichwort-Verzeichnis, zu dem Sie noch nichts wissen. z.B. &#8222;Rhinenzephalon, S. 94&#8243; (Die erste Seitenzahl ist ausschlaggebend, denn hier wird der Begriff vom Autor eingeführt. Sie springen also auf Seite 94und lesen diese Stelle. Stellen Sie sich die Frage: Verstehe ich den Autor immer noch? Kann er etwas so erklären, daß jemand, dem das neu ist, ihn auch versteht?</p>
<p>Und so können Sie alle infrage kommenden Bücher durchtesten und den verständlichsten Autor finden, mit dem Sie anfangen wollen!“ Den unverständlichsten können Sie zuletzt lesen, denn dann können Sie sogar den verstehen!</p>
<p>Ich habe auf diese Weise unzählige Bücher in der Leihbücherei gestestet, ehe ich meine Wahl traf und die ausgewählten nachhause nahm. So lernte ich mich bereits mit 12 Jahren in neue Themenkreise &#8222;einzulesen&#8220; (vgl. auch <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2010/04/22/strongzitate-technikstrong"><strong>ZITATE-TECHNIK</strong></a> in diesem blog).</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/599/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=599&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">vera f. birkenbihl</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Empfehlungen zum LESEN zum Thema: Männer/Frauen</title>
		<link>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/11/23/empfehlungen-zum-lesen-zum-thema-mannerfrauen/</link>
		<comments>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/11/23/empfehlungen-zum-lesen-zum-thema-mannerfrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ZUM THEMA MÄNNER/FRAUEN empfehle ich u.a. seit Jahren zwei Bücher (Details folgen bald), nämlich für das männliche Hirn BARNON-COHEN (Vom ersten Tag an anders. Das weibliche und das männliche Gehirn) und das weibliche Hirn:  BRIZENDINE: &#8222;Das weibliche Gehirn). Sie sagte &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/11/23/empfehlungen-zum-lesen-zum-thema-mannerfrauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=559&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#000000;">ZUM THEMA MÄNNER/FRAUEN</span></h3>
<p>empfehle ich u.a. seit Jahren zwei Bücher (Details folgen bald), nämlich für</p>
<ul>
<li>das <strong>männliche</strong> Hirn<strong> BARNON-COHEN</strong> (Vom ersten Tag an anders. Das weibliche und das männliche Gehirn)</li>
</ul>
<p><a href="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/519kzz65c5l-_sl160_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-561" title="519KZZ65C5L._SL160_" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/519kzz65c5l-_sl160_.jpg?w=102&#038;h=160" alt="" width="102" height="160" /></a>und</p>
<ul>
<li>das <strong>weibliche Hirn:  BRIZENDINE</strong>: &#8222;Das weibliche Gehirn). Sie sagte über das dritte Männer/Frauen-Buch, das ich Ihnen heute hier vorstellen möchte: &#8222;Faszinierend, einfühlsam und fesselnd. Jeder denkende Mann und jede denkende Frau sollte dieses Buch lesen.&#8220;<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<p><strong><a href="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/515jjzeoyjl-_sl160_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-565" title="515jjZeOyJL._SL160_" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/515jjzeoyjl-_sl160_.jpg?w=109&#038;h=160" alt="" width="109" height="160" /></a><br />
</strong></p>
<p>Ein weiteres sehr empfehlenswertes Buch ist das von:</p>
<p><strong>PINKER, Susan: Geschlechterparadox</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/21-tt0hhq7l-_sl160_.jpg"><a href="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/21-tt0hhq7l-_sl160_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-571" title="21-tT0HHq7L._SL160_" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/11/21-tt0hhq7l-_sl160_.jpg?w=100&#038;h=160" alt="" width="100" height="160" /></a></a></strong></p>
<p>Der Untertitel (Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen) deutet bereits an, worum es geht. Die Verlags-Info ist ein guter Einstieg, der ich jedoch noch etwas hinzufügen werde: Über viele Seiten hinweg schildert sie außerordentlich klar, was aus sog. Problemkindern (meistens männlich) geworden ist, z.b. wie kreativ und erfolgreich (im Sinne unternehmerischen Denkens) sich einge von ihnen entwickelt haben. Das dürfte das ganze Thema von Legasthenie über ADS und ADHS u.ä Störungen für viele betroffene Eltern oder für LehrerInnen in ein etwas anderes Licht rücken. Schon alleine diese Kapitel machen das ganze Buch besonders wertvoll, der Rest ist eher Sahne auf dem Kuchen, einem sehr guten Kuchen (den jetzt der Verlag beschreibt).</p>
<p><strong>VERLAGS-INFO:</strong></p>
<p>Der kleine Unterschied und seine großen Folgen &#8211; Sind Männer in Wahrheit das schwächere Geschlecht? Sind Frauen einfach nicht zum Siegen geboren? Wollen Männer und Frauen die gleichen Dinge vom Leben?</p>
<p>Warum sind es die »schwierigen Jungs«, die später beeindruckende Karrieren machen, während die viel versprechenden Mädchen immer noch selten auf die Chefsessel gelangen? Susan Pinker zeigt, dass sich Mädchen und Jungs von klein auf unterschiedlich entwickeln und was das für ihre Lebensentscheidungen bedeutet. Dabei stellt sie einige lieb gewonnene Annahmen in Frage und macht klar, dass Männer und Frauen nicht das Gleiche wollen – weder am Arbeitsplatz noch im Leben.</p>
<p>Seit vier Jahrzehnten versucht man nun schon, Frauen im Berufsleben die gleichen Chancen zu bieten wie Männern. Und tatsächlich sind Schulen und Universitäten voll von begabten und ambitionierten Mädchen. Jungs dagegen sind überdurchschnittlich stark vertreten unter den sogenannten »Problemkindern«, die sich im Klassenzimmer und Uni-Seminar schwertun und unter Konzentrations- und Lernschwächen leiden. Trotzdem: In den Chefetagen von Wirtschaftskonzernen, in Politik und Wissenschaft sitzen immer noch deutlich mehr Männer als Frauen. Wie kommt es, dass die »schwierigen Jungs« im Berufsleben plötzlich durchstarten und die so begabten und engagierten Mädchen doch nicht in großem Stil die Karriereleitern erklimmen?</p>
<p>Susan Pinker wertet neueste Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Ökonomie, vor allem aber aus ihrer eigenen langjährigen psychologischen Praxis aus und zeigt, dass Jungs und Mädchen im Hinblick auf Biologie und Entwicklung von Anfang an verschieden sind und dass Unterschiede zwischen Mann und Frau nach wie vor eine fundamentale Rolle spielen.</p>
<p>• Wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst</p>
<p>• Die Autorin berichtet von Fällen aus ihrer psychologischen Praxis, die sie dreißig Jahre begleitet hat</p>
<p><strong>ENDE VERLAGS-INFO.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/559/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=559&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">vera f. birkenbihl</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Fragen zum Seminar</title>
		<link>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/29/fragen-zum-seminar/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://birkenbihldenkt.wordpress.com/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[von Vera F. Birkenbihl Prolog Da die folgenden beiden Fragen immer wieder gestellt werden, möchte ich sie hier beantworten, damit ich in Zukunft alle FragestellerInnen auf diesen Beitrag in birkenbihl-denkt.com lenken kann, anstatt immer wieder dieselbe Erklärung abgeben zu müssen. &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/29/fragen-zum-seminar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=533&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#000000;">von Vera F. Birkenbihl</span></h3>
<h2><span style="color:#000000;">Prolog</span></h2>
<p><span style="color:#000000;">Da die folgenden beiden Fragen immer wieder gestellt werden, möchte ich sie hier beantworten, damit ich in Zukunft alle FragestellerInnen auf diesen Beitrag in birkenbihl-denkt.com lenken kann, anstatt immer wieder dieselbe Erklärung abgeben zu müssen.</span></p>
<ol>
<li>
<h3><span style="color:#ff0000;">Kann ein 1-Tages-Seminar überhaupt etwas bringen?</span></h3>
</li>
<li>
<h3><span style="color:#ff0000;">Wie findet man heraus, was die TeilnehmerInnen gelernt haben?</span></h3>
</li>
</ol>
<h2><span style="color:#ff0000;">1. Kann ein 1-Tages-Seminar überhaupt &#8222;etwas bringen&#8220;?</span></h2>
<p><span style="color:#000000;">Erstens müssen wir zwischen <strong>zwei Seminar-Typen</strong> unterscheiden: Soll <span style="color:#ff0000;"><strong>Wissen</strong> </span>vermittelt werden oder eine <span style="color:#ff0000;"><strong>Fertigkeit</strong></span>? Bei Wissen kann ein 1-Tages-Seminar durchaus seinen Zweck erfüllen, aber wir müssen uns fragen: sollen <strong>EINSTEIGER</strong> in <strong><span style="color:#ff0000;">neues</span> </strong>Wissen eingeführt werden oder wollen <strong>Fachleute</strong> Neues erfahren?</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wenn wir meine Meapher vom WISSENS-NETZ zugrunde legen, in dem jeder Faden ein Wissens-Bit darstellt und die Größe des Wissens-Netzes die Größe des Wissens repräsentiert, dann sehen wir:</span></p>
<ol>
<li><span style="color:#000000;">Wollen wir Fachleute informieren, so bedeutet dies ein <strong>up-date</strong> oder <strong>add-on</strong> zu <strong><span style="color:#ff0000;">vorhandenem Wissen</span> </strong>(wir häkeln quasi im Wissensnetz und können Neues an <strong><span style="color:#ff0000;">existierenden</span></strong> <strong>Wissens-Fäden  &#8222;anbinden&#8220;. </strong>Das fällt leicht, undkann durchaus in kurzer Zeit gelingen.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Sollen <strong>EINSTEIGER</strong> in eine für sie noch ganz <strong><span style="color:#ff0000;">neue Thematik</span> </strong>eingeführt werden möchte man, daß sie später <strong>schnellen Zugriff auf das neue Wissen haben</strong>, so gilt: <span style="color:#ff0000;"><strong>Nachhaltigkeit</strong> <span style="color:#000000;">kann meist mithilfe einer </span><strong>Vor- oder Nach-Sorge</strong> <span style="color:#000000;">erreicht werden, <strong>oder</strong> man plant von Anfang an einen Kurs von <strong>längerer Dauer,</strong> in dem auch <strong>Zeit</strong> dafür vorgesehen ist, <strong>mit dem neuen Wissen zu spielen, </strong>so daß es den Lernenden wirklich &#8222;zu eigen&#8220; werden kann&#8230;</span></span></span></li>
</ol>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Wenn wir bedenken, daß man das <strong>erstmalige Erfassen</strong> <strong>und Begreifen</strong> von Infos als <span style="color:#ff0000;"><strong>KONSTRUKTION</strong> </span>bezeichnet und späteres Erninnern als <strong><span style="color:#ff0000;">RE-KONSTRUKTION</span></strong>, dann gilt:</span></span></span></p>
<h2><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Je <span style="color:#ff0000;">fremdartiger</span> das Neue, desto häufiger sollte man es in &#8222;slow motion&#8220; (extrem langsam) KONSTRUIEREN, um es später schnell RE-KONSTRUIEREN  zu können.</span></span></span></h2>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Wenn <strong><span style="color:#ff0000;">wir bei gehirn-gerechtem Vorgehen</span> </strong>von <strong>Wiederholungen</strong> sprechen, meinen wir <strong>wenige intelligente WIEDERHOLUNGEN</strong> (oft anhand verscheidener Verfahren) im Gegensatz zu <strong>vielen dummen WIEDERHOLUNGEN</strong>, wie wir sie vom PAUKEN (statt Lernen) kennen.</span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Im Optimalfall bieten Seminar-LeiterInnen den TeilnehmerInnen neben neuen Infos (Zusammenhängen) auch <strong>Tips, Tricks, Kniffe und Techniken</strong> wie man mit den neuen Infos <strong><span style="color:#ff0000;">umgehen</span> </strong>kann &#8211; von <strong>Lern-Spielen</strong> üver diverse Möglichkeiten, die neuen Infos zu <strong>kategorisieren</strong> bis hin zu didaktischen Hilfestellungen für jene, die solche Infos in Zukunft selbst <strong>weitergeben</strong> sollen.</span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Es gilt, um ein <strong>neues <span style="color:#ff0000;">Verhalten</span></strong><span style="color:#ff0000;"> </span><strong>zu lernen</strong>, muß es via <strong>TRAINING</strong> gelernt werden. Das heißt, die ersten Übungen müssen <strong>im Seminar</strong> stattgefunden haben, so daß man zuhause konkret <strong><span style="color:#ff0000;">weiter</span>üben</strong> kann, wiel man genauweiß, was man trainieren will. <strong>So kann ein einzelner Tag sehr wohl  immens viel bringen</strong>. Auf diese Weise führen wir TeilnehmerInnen, die von weither angereisen, in einem einzigen Tag in die <strong>Birkenbihl-Methode des Sprachenlernens</strong> ein (vgl. <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2008/10/30/sprachen-lernen-gehirn-gerecht/"><strong>Sprachenlernen </strong></a>in diesem Blog). Allerdings hatten sie <strong>vor</strong> Ankunft hier eine kleine Aufgabe gelöst, mit dieser <strong>Vorbereitung</strong> gelingt dies. Regionla hingegen führen wir die Menschenmit mehreren Meetings in die Methode ein, weil sie ja nicht weit reisen müssen.</span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Übrigens weise ich potentielle Kunden immer auf folgendes hin: Alle Übungen, die im Seminar stattfinden, fallen in zwei Kategorien</span></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Demos</strong></span>, die eine Einsicht vermitteln sollen</span></span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Übungen</strong></span>, die zeigen sollen, was man nach dem Seminar zu Hause (bzw. in der Firma) TRAINIEREN muß, denn: Wenn gewisse neue Muskelbewegungen gelernt werden müssen, können die notwendigen <span style="color:#ff0000;"><strong>Nervenbahnen im Gehirn</strong></span> erst beim regelmäßigem Üben entstehen. Ist dies der Fall, dann nenne ich die Seminar-Übung <strong><span style="color:#ff0000;">TRAINING¹</span></strong>(Training hoch 1) während wir das eigentliche Training <strong>nach dem Seminar</strong> (zuhause oder in der Firma) als <span style="color:#ff0000;"><strong>TRAINING²</strong></span> (Training hoch 2) bezeichnen. Nun denken die meisten bei solchen Üungen an <strong>körperliches Training</strong> (wie bei Sportarten oder dem Erlernen eines Musikinstruments) aber:</span></span></span></li>
</ol>
<h2><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Viele <span style="color:#ff0000;">GEISTIGE TÄTIGKEITEN</span> müssen auf ähnliche Weise trainiert werden, <span style="color:#ff0000;">wenn neue Nervenbahnen notwendig sind</span>, um das neue Verhalten zu zeigen.</span></span></span></h2>
<p> Beispiele:</p>
<ol>
<li>Bei meinem Spezial-Seminar zu <strong>LOGIK der FRAGETECHNIK</strong> üben die TeilnehmerInnen im Seminar, <strong>wie</strong> man Infos erfragt (80% der Seminarzeit wird <strong>aktiv</strong> gearbeitet, fast kein Vortrag),  aber das <strong><span style="color:#ff0000;">eigentliche Training</span> </strong>findet erst <span style="color:#ff0000;"><strong>nach</strong></span> dem Seminar statt. Hier ist <span style="color:#0000ff;"><strong>INTERVALL-TECHNIK </strong></span>möglich.</li>
<li>In meinem DVD-Mitschnitt<span style="color:#0000ff;"> <a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MGBMBI?ie=UTF8&amp;tag=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000MGBMBI"><strong>Genial lernen &#8211; Genial lehren</strong></a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000MGBMBI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</span>(2-Abend-Programme) werden sämtliche Übungen im Seminar kurz &#8222;angespielt&#8220; (manche mehrmals) damit man später zuhause genau weiß, was man tun sollte, wenn man wirklich damit beginnen möchte, gehirn-gerecht zu lernen. Dies ist via DVD noch leichter, als wenn man live dabei ist, da man die DVD mehrmals sehen kann.</li>
<li>Dasselbe gilt für das <span style="color:#0000ff;"><a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" href="http://www.amazon.de/gp/product/3802946545?ie=UTF8&amp;tag=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3802946545"><strong>Genialitätstraining mit ABC-Techniken </strong></a><strong><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3802946545" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong></span>(DVD-Seminar). Auch werden alle Trainings-Aufgaben kurz angespielt (manche mehrmals), damit man später zuhause genau weiß, was man tun soll. Hier zeige ich, wie man mit ca. 10 Minuten pro Tag (für den Rest unseres Lebens)<span style="color:#ff0000;"><strong> den ZUGRIFF auf das eigene Wissen im INNEREN ARCHIV verbessert</strong></span>, den <strong><span style="color:#ff0000;">Geist aktiviert, assoziatives Denken</span> </strong>trainiert, etc. und es kann per Intervall-Training  geschehen. <strong>Dreimal am Tag ca. 3 Minuten</strong> um immer intelligenter und kreativer reagieren zu können, ein kleiner Preis. Übrigens gibt es einen BLOG (<a href="http://genialwerdenmitbirkenbihl.twoday.net"><strong>Genial werden mit Birkenbihl</strong></a>) in dem Betroffene sich äußern. Hier stellen sie fest, daß sie nicht alleine üben, aber auch, daß viele der Betroffenen doch sehr an der Oberfläche kleben bleiben. Zum Teil, weil sie nicht wirklich TÄGLICH üben oder weil sie die Übungen, die ihnen nicht soooo leicht fallen, gerne AUSLASSEN. Wir werden aber nur besser, wenn wir 1. <strong>ständig am Ball bleiben</strong> und 2. immer am <strong>vorderen Rand unserer derzeitgen Kompetenz</strong> üben. Hier erleben wir den von Mihaly CSIKSZENTMIHALY (ausgesprochen:Tschiktchentmichail) 40 Jahre lang erforschten <span style="color:#ff0000;"><strong>FLOW-Zustand</strong></span>. Dieser bewirkt 1. daß jene <strong><span style="color:#ff0000;">Neurotransmitter </span>im Gehirn</strong> fließen, die uns &#8222;high&#8220; machen, so daß die Tatigkeit <strong>enorm befriedigend</strong> wird (ähnlich dem Runner&#8217;s High beim Joggen); 2. daß wir ständig weiterlernen und uns <strong>untentwegt weiter entwickeln</strong>, was auch morgen und übermorgen  und in Jahren garantiert, daß wir immer wieder <strong><span style="color:#ff0000;">FLOW</span> </strong>erleben. Wenn man aber nur ab und zu und immer nur im bekannten Bereich &#8222;herummacht&#8220;, hat man zwar Zeit investiert, <strong>sich aber nicht wirklich eingebracht</strong>. Schade um die Zeit, weil die Aus-WIRKUNGEN langfristig zwar vorhanden aber <strong>minimal</strong> sind &#8211; im Vergleich mit dem, was möglich gewesen wäre! Warum glauben Sie, habe ich dieses Seminar bewußt als <strong><span style="color:#ff0000;">GENIALITÄTS-TRAINING</span></strong> bezeichnet? Na, eben!</li>
</ol>
<p>Bei allen Trainings <strong>nach</strong> dem Seminar gilt: Oft üben die einzelnen TeilnehmerInnen einige Minuten pro Tag (über Wochen und Monate verteilt!). Bei <strong>In-Haus-Trainings</strong> können die TrainerInnen die wenigen <strong>Trainings-Minuten</strong> mit den TeilnehmerInnen <strong>gemeinsam</strong> durchlaufen, aber häufig sind die Menschen räumlich verteilt und organisieren ihr <span style="color:#ff0000;"><strong>TRAINING²</strong> <span style="color:#000000;">daher selbst.</span></span></p>
<p> </p>
<h2><span style="color:#ff0000;">2. Wie findet man heraus, was die TeilnehmerInnen gelernt haben?</span></h2>
<p>Aus Schule und Ausbildung kennen wir nur Prüfungen mit Noten,  die leider extrem ungeeignet sind, um zu erfahren, wofür sie angeblich dienen sollen (aber das ist ein anderes Thema!).  Ich habe spezielle Techniken entwickelt, mittels derer die Übenden erstens ständig besser werden und zweitens auch selbst beobachten können wie sie besser werden, so daß separate Tests unnötig sind. Die Lernenden üben in besonderer Weise, bis sie so weit sind, ihre Arbeit den LehrerInnen, Coaches etc. zu zeigen. Die wenigen Lehrkräfte an Regelschulen, die sich auf dieses System eingelassen haben, waren regelmäßig total überrascht davon, wie angeblich lernbehinderte Kinder plötzlich auflühten. Gott sei dank ist man in der Erwachsenen-Bildung wirklich daran interssiert, möglichst müheloses Lernen (und Trainieren) zu ermöglichen, so daß die Lernenden hier viel bessere Chancen haben als an normalen Schulen. Schade!</p>
<p>Wenn Lernende ihre Übungs-Erfolge LehrerInnen, MentorInnen oder SeminarleiterInnen zeigen sollen, bestimmen <strong>sie</strong> den Zeitpunkt (im Gegensatz zu Prüfungen, die an einem vom System festgelegten Datum abgehalten werden, egal wie weit die einzelnen inzwischen sind). In meinem System senden Sie Ihre Aufzeichnungen (Audio oder Video) an Ihre/n MentorIn, wenn Sie soweit sind und Sie, als die für den Erfolg verantwortliche Person, wissen genau, welche Fortschritte Sie seit dem letzten Mal gemacht haben. (Auch diese Techniken werden in díesem Blog auftauchen. (s. <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/06/17/rezitations-training/"><strong>Rezitations-Training</strong> </a>für Leseprobleme)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/533/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=533&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">vera f. birkenbihl</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Pendel und Ouija</title>
		<link>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/28/pendel-und-ouija/</link>
		<comments>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/28/pendel-und-ouija/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[ABC-Beitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Vera F. Birkenbihl Prolog Es gibt zwei ausgezeichnete Methoden, um das eigene Unbewußte „anzuzapfen“ (zu befragen). Wenn wir vom 15-mm-Flaschenhals des Bewußtseins und den 11 km jener Bereiche, die dem Bewußtsein nur indirekt zugänglich sind, ausgehen, dann leuchtet ein, &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/28/pendel-und-ouija/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=526&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#000000;">von Vera F. Birkenbihl</span></h3>
<h2><span style="color:#ff0000;">Prolog</span></h2>
<p>Es gibt zwei ausgezeichnete Methoden, um das eigene Unbewußte „anzuzapfen“ (zu befragen). Wenn wir vom 15-mm-Flaschenhals des Bewußtseins und den 11 km jener Bereiche, die dem Bewußtsein nur indirekt zugänglich sind, ausgehen, dann leuchtet ein, daß Techniken, die uns helfen, Antworten in den 11 km zu „finden“, hilfreich sein können. Denn oft kennt das Unbewußte Antworten auf Fragen. Da es aber ganz anders „funktioniert“, sind INDIREKTE Methoden oft erfolgreicher als direkte. Zwei solche Methoden stellte ich vor vielen Jahren in einem längst vergriffenen Buch vor. Es ist Zeit, daß sie bei „www.birkenbihl-denkt.com“ eingegliedert werden.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Pendel &amp; Ouija-Brett</span></h2>
<p>Die meisten Menschen haben vom Pendel schon das eine oder andere gehört und sind eher <strong>NEGATIV </strong>dazu eingestellt, vor allem jene, die es selbst noch nie ausprobiert haben! Da behüte uns unser Vor-Urteil davor, daß wir eine eigenständige MEIN-ung entwickeln sollen, wenn wir doch schon eine (negative)<br />
ANDER-ung besitzen! <span style="color:#ff0000;"><strong>Wagen Sie es, sich eine eigene MEIN-ung zu bilden, auch auf die Gefahr hin, daß es eine positive werden könnte?</strong></span> Dann lesen Sie unten<br />
weiter&#8230;<br />
Ähnlich ist es mit dem „Ouija-Brett“. Benutzt man das nicht, um Tote (bzw. die Geister der toten) zu befragen? Ist das nicht unseriös? Unsere in Deutschland ausgeprägte Angst, eine Technik könne unseriös sein, ist extrem hinderlich, wenn sie uns daran hindert, etwas auszuprobieren und uns selbst ein Urteil zu bilden. Wer es wagt, lese weiter&#8230;</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">1. Das Pendel</span></h2>
<p>Ein Pendel besteht aus einer Schnur (oder einem dünnen Kettchen), an welchem ein (kleines) Gewicht so befestigt ist, daß das Pendel knapp über der Tischplatte  schweben kann.</p>
<p>Früher meinte man, ein Geist aus einer anderen Welt würde das Pendel „führen“, inzwischen gehen wir davon aus, daß unser Bewußtsein zu den Mikro-Bewegungen führt, die man mit nacktem Auge nicht (mit Hochgeschwindigkeits-Kameras und anderen Meßmethoden aber sehr wohl) wahrnehmen kann. Diese mikroskopisch kleinen Bewegungen versetzen nun die Schnur (das Kettchen) in Schwingungen. Diese können gerade oder in Kreisen verlaufen.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Erste Fragen:</strong></span></h3>
<p>Nur Ja/Nein Fragen, z.B.:</p>
<p>&#8222;Wurde ich im Jahre 1946 geboren?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ist mein Geburtsort München?&#8220;</p>
<p>&#8222;Habe ich mein erstes Buch im Alter von 25 Jahren veröffentlicht?&#8220;  Usw.</p>
<p>Nur Fragen, deren Antworten Sie bereits kennen: z.B. Wurde ich im Jahre 1946 geboren? (Ja)Ist mein Geburtsort München? (Ja)Habe ich mein erstes Buch im Alter von 25 Jahren veröffentlicht (Nein, ich war 26!) Usw.</p>
<p>Mit solchen bekannten Antworten finden Sie heraus, ob Ihr Pendel bei Ja lieber einen Rechtkreis macht oder eine Bewegung nach vorne/hinten (oder was immer). Es ist weit besser, auch das Prozedere mit Ihrem Unbewußten abzustimmen, als eine der gängigen Möglichkeiten mit dem Bewußtsein auszuwählen.Wenn Sie einen Modus für die Antworten bestimmen konnten, dann (<strong>und erst dann</strong>!) stellen Sie vorsichtig die ersten Ja-Nein-Fragen, deren Antworten Sie noch nicht kennen. Gut geeignet sind Fragen bezüglich Ihrer Kindheit, deren Antworten von anderen (noch lebenden) Menschen verifiziert werden können. Nachdem auch das schon ganz gut klappt, können Sie die ersten Problem-Fragen  stellen&#8230;Sie sehen, man muß schon ein wenig Mühe aufwenden, um mit einem Pendel „arbeiten“ zu können. Es ist weder ein Party-Gag noch Humbug, es ist nur <strong><span style="color:#ff0000;">was Sie daraus machen!</span></strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;">2. Das Ouija-Brett</span></h2>
<p>Ein Ouija-Brett ist ein Hilfsmittel, mit dem ohne bewußtes Zutun der Gruppen-Miglieder (s. unten) einzelne Felder „angewählt“ werden können, so daß sie Botschaften ergeben. Allerdings kann es ziemlich lange dauern, wenn längere Botschaften Buchstabe für Buchstabe übermittelt werden. Zwar kann die Gruppe durch Raten angefangene Wörter ergänzen und durch schnelle Ja-/Nein-Antworten so manche einzelne Buchstaben sparen, <strong>aber es ist eine Kommunikationsform, die viel Zeit braucht</strong>. Wohl deshalb war das Ouija-Brett zwischen 1850 und 1890 ein Alltags-Gegenstand in vielen Häusern, bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es immer weniger en vogue, dann flaute das Interesse ab und nach dem zweiten Weltkrieg verschwand es völlig von der Bildfläche. Denn wir begannen in die Neuzeit einzutreten, in der die Zeit so wichtig wurde, daß der Slogan Zeit ist Geld zum Motto vieler wurde und in einer Zeit, in der man keine Zeit hat, kann man natürlich auch keine Zeitvertreibe mehr brauchen, bei denen Botschaften in Zeitlupe entstehen.</p>
<p>Die schnellsten Ergebnisse bringen Ja-/Nein-Fragen, daher leitet sich auch der Name ab: Französisch (oui) + deutsch bzw. holländisch (ja): Ouija. Man kann alleine spielen oder zu mehreren. Früher ging man davon aus, man spräche mit den Geistern von Toten oder anderen Wesenheiten von „drüben“, weil man vor dem Wissen um unser Unbewußtes keine Möglichkeit hatte, diese Botschaften einzuordnen. Ähnlich verhält es sich mit ge-CHANNEL-ten Botschaften, Wissenschaftler ordnen diese ebenfalls den Tiefen des Unbewußtseins zu, auch wenn die Betroffenen tatsächlich glauben, Ihr Wissen sein Ihnen von einem „höheren Wesen“ übermittelt worden.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Pendel + Ouija: </strong></span></h2>
<p>Erfolg durch Ja-/Nein-Fragen:  Wer sich mit Entscheidungsbäumen und mit Experten-Systemen befaßt hat, weiß um die Macht guter Ja-/Nein-Algorithmen. Diese LOGIK steht auch hinter den beiden Systemen, dem Pendel und dem Ouija-Board. Indem wir uns mit einem Thema befassen und uns systematisch mit Ja-/Nein-Fragen „herantasten“, lösen wir gewisse ANTWORTEN aus dem Unbewußten aus, die oft bereits den Ansatz zur nächsten  Ja-/Nein-Frage in sich tragen. Wer immer wieder erlebt, wie sich ein Thema regelrecht ent-WICKEL-t, begreift, daß wir hier Infos, Fakten, Ideen aus unserem Inneren „herauswickeln“, was aber nur geht, weil sie sich bereits im Inneren befunden haben. Wer eher „weltliche“ Techniken sucht, sein Inneres Archiv „anzuzapfen“, findet in meinem Buch <a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" href="http://www.amazon.de/gp/product/3636072064?ie=UTF8&amp;tag=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3636072064">Das innere Archiv</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbirkenbihldenkt.wordpress.com-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3636072064" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (derzeit (2009) in der 4. Auflage, jetzt bei mvg) diverse Möglichkeiten und Techniken.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/526/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=526&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">vera f. birkenbihl</media:title>
		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Gedächtnis-Sport?/Gedächtnis-Kunst?</title>
		<link>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/26/gedachtnis-sportgedachtnis-kunst/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Fitneß]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
		<category><![CDATA[Sieger]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[von Vera F. Birkenbihl Ist es wirklich ein Sport ????? Ein wenig POLEMIK, zugegeben&#8230; Wir bezeichnen Gedächtniskünstler als Gedächtnissportler. Das ist ein Symptom für die Tatsache, daß wir körperliche Fitneß gut finden, geistige Tätigkeiten aber nicht allzu hoch einschätzen. Deshalb &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/26/gedachtnis-sportgedachtnis-kunst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=522&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>von Vera F. Birkenbihl</h3>
<h2><span style="color:#000000;">Ist es wirklich ein Sport ?????<br />
</span></h2>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Ein wenig POLEMIK, zugegeben&#8230;</strong></span></p>
<p>Wir bezeichnen <strong>Gedächtniskünstler</strong> als <strong>Gedächtnissportler</strong>. Das ist ein <strong>Symptom</strong> für die Tatsache, daß wir <span style="color:#ff0000;"><strong>körperliche Fitneß </strong></span>gut finden, <strong><span style="color:#ff0000;">geistige Tätigkeiten</span> aber</strong> <strong>nicht allzu hoch einschätzen</strong>. Deshalb ordnete man auch das <strong>königliche</strong> <span style="color:#ff0000;"><strong>Geistes</strong></span>-Spiel <strong><span style="color:#ff0000;">Schach</span> </strong>dem <strong>Sport</strong> zu, in den 1990-iger Jahren wurde, <strong>was früher einmal Gedächtnis-KUNST</strong> <strong>gewesen war</strong>, ebenfalls der <strong><span style="color:#ff0000;">Kategorie</span> <span style="color:#ff0000;">SPORT</span> </strong>zugeordnet.<br />
Warum? Weil wir zu <strong>KUNST</strong> ein äußerst gespaltenes Verhältnis haben? Schließlich handelt es sich um Bereiche der bildenden oder darstellenden Künste (von Theater über Malerei, Bildhauerei etc. bis zu Musik), deren Ausübende sich <strong>aktiv geistig betätigen</strong>. Das verurteilt sie dazu, bei uns ein Randdasein zu fristen, weil ihre (meist brotlose) KUNST selten genügend Interessenten finden kann, daß sie davon leben könnten.<br />
Normalerweise ist <strong><span style="color:#ff0000;">KUNST</span> eines</strong> der wesentlichen Elemente der <strong><span style="color:#ff0000;">KULTUR</span> </strong>eines Volkes, an dem man seinen <strong>Entwicklungstand</strong> ablesen kann. Je mehr Zeit und Energie die Menschen fürs nackte Überleben investieren müssen, desto weniger Angehörige des Stammes oder Volkes können <strong>kulturelle</strong> (oder <strong>Kult</strong>-)<strong>Handlungen</strong> in ihrer offiziellen „Arbeitszeit“ ausführen (JägerInnen jagen, SammlerInnen sammeln, der Schamane bzw. die Schamanin sorgt dafür, daß Götter, Geister, Ahnen etc. dem Stamm oder Volk wohlgesonnen bleiben.) Je <strong><span style="color:#ff0000;">wohlhabender</span></strong> ein Volk wird, desto mehr Energie kann es in <strong><span style="color:#ff0000;">kulturelle</span> </strong>Handlungen leiten, bis es den Punkt erreicht, ab welchem man es als <strong>KULTURVOLK</strong> bezeichnet. Nun gibt es Völker, in denen der Anteil jener, die sich <strong>spirituell</strong> orientieren weit höher ist als bei anderen, wiewohl die Menschen arm sind (Tibet) und es gibt jene, die ihre spirituellen Wurzeln weitgehend aufgegeben haben (Deutschland). In dem Maß, in dem mehr und mehr Menschen sich weitgehend <strong><span style="color:#ff0000;">materialistisch</span> </strong>orientieren, verliert das Volk <strong>die Beziehung zu seinen spirituellen Wurzeln</strong>. Diese Rück-Bindung heißt übrigens <strong>Re-Ligio</strong> (womit die ROLLE der Religion, eine der größten Kulturleistungen eines Volkes, beschrieben wäre).<br />
Wir Deutsche könnten zwar zu jenen Völkern zählen, die sich auch geistigen und/oder spirituellen Dingen zuwenden, aber wenn man bedenkt, <strong>wie wenige Menschen</strong> bei uns sich (im weitesten Sinne)<strong> kulturell betätigen</strong> und wie wenig unser Volk im Allgemeinen für Kultur „übrig hat“ &#8211; ist es da ein Wunder, daß wir die wenigen geistig tätigen Menschen als <strong>SPORTLER</strong> bezeichnen, damit es nicht auffällt, daß hier jemand als Gehirn-Benutzer agiert (im Gegensatz zu den vielen Gehirn-Besitzern, die es die meiste Zeit im Schädel spazieren tragen.<br />
Das war früher anders, wenn z.B. ein Landesherr eine Kathedrale plante, an deren Erbauung viele Menschen über viele Jahrzehnte mitwirkten, wobei die meisten BürgerInnen sowohl die <strong>Entwicklung</strong> als auch sämtliche <strong>kultischen Handlungen</strong> <strong>in</strong> der Kathedrale später<span style="color:#ff0000;"><strong> intensiv verfolgten</strong></span>. Heute streben unsere „Oberen“ extrem materialistische Ziele an, sie haben mit <strong>kulturellen, kultischen, spirituellen</strong> Dingen „nichts am Hut“ (wenn ja, verbergen sie es geschickt). Deshalb wird an Schulen Kunstunterricht, Musik, Theaterkünste etc. nicht (mehr) angeboten. Wo es solche Angebote gab, werden sie zurückgezogen (angeblich, weil die <strong><span style="color:#ff0000;">materiellen</span> </strong>Mittel dazu fehlen), wo es sie nie gab, wird es sie in naher Zuknft auch nicht geben.<br />
Was nützt es, wenn Studien seit Jahren immer wieder zeigen, daß <span style="color:#ff0000;"><strong>nur Gehirne, die möglichst vielseitig eingesetzt werden</strong></span>,<strong><span style="color:#ff0000;"> gut funktionieren</span> </strong>und daß kulturelle Handlungen auf andere Fächer „ausstrahlen“ (insbes. auf Sprachen und Mathematik). Übrigens wissen wir inzwischen auch, daß Menschen, die viele unterschiedliche Kompetenzen erwerben, auch<strong> besser denken</strong> können. Aber das ist ja eine geistige Tätigkeit, deren Erwerb nicht gerade höchstes Ziel unserer Bildung sein darf.<br />
Früher wollte man, daß Schüler und Studenten geistig breit gefächert vorgehen sollten, was heute weder am Gymnasium noch an den meisten Universitäten erwünscht wird. Ich höre mehr und mehr Klagen (insbes. bezüglich der neuen Bachelor- und Master-Ausbildungen, daß auch eindeutig geistige Fächer wie Philosophie, Psychologie und Pädagogik) immer mehr zu LERNFÄCHERN verkommen. Wenn es nur eine große Prüfung am Semesterende gibt, in der ALLES abgefragt werden kann, was „dran war“, sind die Betroffenen <strong>weniger denn je bereit, sich wirklich denkerisch mit den Inhalten auseinanderzusetzen</strong> als früher, als man die ersten ein oder zwei Klausuren ruhig „schmeißen“ konnte, weil man zu lange im Cafe und nächtelang über die Themen debattiert hatte, solange man gegen Semesterende eine gute Prüfung über die letzte Teilmenge schrieb. Aber man hatte weit mehr begriffen!<br />
Solange unsere Entscheider für Kulturelles, wie auch für Grundlagenforschung in den exakten Wissenschaften <strong>ähnlich wenig übrig haben</strong>, werden auch hier die Weichen immer weiter auf <strong><span style="color:#ff0000;">BRAIN-DRAIN</span></strong> gestellt. Vor einigen Jahren gingen bereits in manchen Fakultäten bis zu 25% derer, die hier studiert hatten, ins Ausland, Tendenz steigend. Deutschland hat sich vom ersten großen BRAIN-DRAIN aus den Jahren <strong>1938 &#8211; 1945</strong> noch immer nicht erholt, ein Großteil <strong>amerikanischer Nobelpreisträger</strong> hätten ihre großartige Forschungsarbeit hier gemacht, hätte man sie nicht weggejagt. Derzeit müssen jene, die trotz unserer ausgeprägten deutschen Anti-Lernen und Anti-Geistige-Tätigkeiten-Haltung <strong>die richtige Einstellung entwickeln konnten</strong>, flüchten, weil sie hier abgelehnt werden. In der Schule mobben die Kinder „Streber“ (d.h. junge Menschen, die nach Höherem streben als Kinder von extrem <strong>materialistisch</strong> eingestellten Eltern) und die Tatsache, daß so wenige Lehrkräfte dagegen angehen, zeigt, daß auch unter ihnen nicht so viele PRO-LERN-Einstellungen vorherrschen, wie man es in einer perfekten Welt erhoffen würde.<br />
So gehört jetzt auch die früher als<strong><span style="color:#ff0000;"> Gedächtnis-KUNST</span></strong> bekannte Tätigkeit in den Bereich <strong><span style="color:#ff0000;">SPORT</span></strong>. Zwar haben jene, die alles Geistige als <strong>unwichtig</strong> wahrnehmen, inzwischen kapiert, daß man selbst bei <strong>physischem Sport</strong> <strong><span style="color:#ff0000;">GEISTIG aktiv mitwirken</span> </strong>muß, will man in der Oberliga mitmischen. Aber der <strong>Schwerpunkt</strong> liegt immer noch darauf, gewisse <strong>Muskeln</strong> im richtigen Sekundenbruchteil um genau „so viel“ zu bewegen. Wo ziehen wir die Grenze? Warum ordnen wir <strong>PIANISTEN</strong>, <strong>GEIGER</strong> oder <strong>BASSISTEN</strong> den <strong>KULTURSCHAFFENDEN</strong> zu, bestehen aber darauf, <strong><span style="color:#ff0000;">SCHACHSPIELER</span> </strong>und <strong><span style="color:#ff0000;">GEDÄCHTNISKÜNSTLER</span> </strong>als <strong>SPORTLER</strong> zu bezeichnen? Warum nennen wir ihre Ausscheidungen TURNIERE (vgl. Turniere <strong><span style="color:#ff0000;">kämpfender</span> </strong>Ritter im Mittelalter bis zu modernen Tennis-Turnieren heute)?<br />
Wir bezeichnen Ausleseprozesse in der Kunst als <strong><span style="color:#ff0000;">VORSPIELEN</span> </strong>(Musik), oder (im Theater) als <span style="color:#ff0000;"><strong>VORSPRECHEN</strong></span>, wobei <strong>beide</strong> Kategorien neudeutsch <strong>CASTING</strong> heißen. Warum ist das <strong>Vorspielen</strong> oder <strong>Vorsprechen</strong> <strong>kein</strong> <span style="color:#ff0000;"><strong>Turnier</strong></span>? Auch hier treten <strong>alle gegen alle</strong> an und erst <strong>nach mehreren Ausscheidungsrunden</strong> gibt es <strong><span style="color:#ff0000;">Sieger</span> </strong>(erste, zweite und dritte Plätze).<br />
Ähnlich interessant ist es, wenn man versucht, eine künstliche Grenze zwischen <strong>Kunst</strong> und <strong>Technik</strong> zu ziehen, denn jede Kunst bedient sich gewisser Techniken und so manche künstlerische Darbietung braucht sogar extrem aufwendige Technik, um überhaupt gezeigt zu werden.<br />
Zurück zur <span style="color:#ff0000;"><strong>Gedächtniskunst</strong></span>, wenn sie als <strong>SPORT</strong> betrieben werden soll. Wir lesen z.B. in WIKIPEDIA:</p>
<blockquote><p>
<span style="color:#000000;">Um die Aufgaben zu bewältigen, die im <span style="color:#ff0000;"><strong>Turnier </strong></span>gestellt werden, greifen Gedächtnis<strong><span style="color:#ff0000;">sportler</span> </strong>auf <strong><span style="color:#ff0000;">Mnemotechniken</span></strong> zurück. Dies sind Methoden, die es erleichtern sollen, großen Wissensstoff auswendig zu lernen. (vfb: In der Regel meint man PAUKEN, wenn man LERNEN sagt) Solche Techniken waren bereits im Griechenland der Antike bekannt und ihre Aneignung setzt keine besonderen Fähigkeiten oder Begabungen voraus, jedoch ist für die ernsthafte Teilnahme an <strong>Wettkämpfen</strong> eine regelmäßige Vorbereitung notwendig. Die <strong>Leistung</strong>, die Spitzensportler bei <strong>Wettkampfstärke</strong> erreichen, ermöglicht es ihnen, sich in einer halben Stunde eine 1000-stellige Zahl zu merken&#8230;</span></p></blockquote>
<p>Es geht ums <strong>MERKEN</strong>, was ist daran <strong>sportlich</strong> außer vielleicht dem SPORTSGEIST (dem Gefühl für Fairneß)?<br />
Wir brauchen mehr Leute, die a) <strong><span style="color:#ff0000;">keine Angst vor geistigen Tätigkeiten haben</span> </strong>und die b) <span style="color:#ff0000;"><strong>bereit sind</strong></span>, möglichst viele andere einzuladen, mitzumachen, <strong><span style="color:#ff0000;">ohne daß man so tut,</span> <span style="color:#ff0000;">als treibe man „nur“ Sport</span></strong>, weil man die Lobby der Un-GEIST-igen fürchtet. Ihre Angehörigen sind nur so mächtig, weil sie in der <strong>Mehrzahl</strong> sind &#8211; wie lange noch (in einem Land das einst das <strong>Land der Dichter und Denker</strong> war) ???<br />
vfb</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/522/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=522&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>WISSENSKINO von Frank Weniger</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenskino &#8211; Was ist das? Das Wissenskino entspringt einer Idee, die Vera F. Birkenbihl in den USA aufgegriffen hat und hieß ursprünglich &#8222;Birkenbihl &#8211; Fast Live!&#8220;. In den Staaten ist es üblich, teure Referenten (zu denen ja auch Frau Birkenbihl &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/19/wissenskino-von-frank-weniger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=456&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenskino</strong> &#8211; Was ist das? Das Wissenskino entspringt einer Idee, die Vera F. Birkenbihl in den USA aufgegriffen hat und hieß ursprünglich &#8222;Birkenbihl &#8211; Fast Live!&#8220;. In den Staaten ist es üblich, teure Referenten (zu denen ja auch Frau Birkenbihl zählt) einem interessierten Publikum durch einen Host (Gastgeber) per Beamer auf Leinwand zu zeigen. Das Wissenskino bietet unmittelbar drei ganz große Vorteile: zum einem ist es eine <span style="color:#ff0000;"><strong>PREISWERTE ALTERNATIVE </strong></span>(Preis einer Kinokarte) zum LIVE-Vortrag. Es schafft zweitens die Möglichkeit, dass man Vorträge erleben kann, die zum &#8222;falschen Zeitpunkt&#8220; oder zu weit weg abgehalten werden, so daß man sich die weite Reise erspart. Last not least ein ganz wesentlicher Aspekt: Man trifft <span style="color:#ff0000;"><strong>GLEICHGESINNTE</strong></span>, mit denen man sich austauschen kann, und zwar schon vor der Veranstaltung, bei den Übungen (wenn Frau Birkenbihl zur Mini-Konferenz mit den Sitznachbarn einlädt), während der Kino-Pause (bei längeren Vorträgen) und natürlich hinterher. Zum einen ergeben sich oft spannende Diskussionen direkt vor Ort, zum anderen kann es sein, daß Lebenspartner oder Familienangehörige oder Nachbarn, die gemeinsam kommen, hinterher noch tagelang über den Vortrag reden, was die Inhalte vertieft. Wir freuen uns sehr, Frau Birkenbihl in Absprache mit ihr und dem Verlag in dieser Fast-Seminar-Form regelmäßig zeigen zu können. Eine Besonderheit bei ihren Vorträgen ist, dass man immer Schreibzeug mitbringen sollte, denn es sind mehr Seminare als Vorträge, die oft zum aktiven Mitmachen einladen. Da ihre Vorträge jedesmal sehr inhaltsreich sind und man sich mit einigen Stellen gern weitere Male beschäftigen oder einfach noch mal in Ruhe einige ihrer zahlreichen KaWas (Wortbilder) betrachten möchte, kann man im Anschluss völlig risikofrei (man kennt ja nun den Inhalt des Vortrags) den Live-Mitschnitt als DVD kaufen. Er erhält in der Regel erstens die Diskussion der Original-Aufführung, zweitens einen kostenlosen Bonus-Dreh. Dieser kann eine kurze Bemerkung umfassen, manchmal auch mehr. Die bisherigen Wissenskino-Besucher waren bislang allesamt begeistert und kommen immer wieder gern zu den Veranstaltungen und sie entwickeln sich inzwischen zu regelrechten Birkenbihl-Fantreffen. Wir veranstalten sogar schon einige Wissenskinos zusammen mit der Volkshochschule, aber auch bereits firmeninterne Veranstaltungen, mal sehen, was noch kommen wird&#8230; Die Termine für Wissenskino-Abende in Potsdam finden Sie auf meiner Website unter Seminare. Schauen Sie einfach mal nach. Falls Sie in der Nähe wohnen, würde ich mich sehr freuen, Sie einmal bei uns begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Frank Weniger Wissenskino-Betreiber in Potsdam</p>
<p><a href="http://www.birkenbihlakademie-potsdam.de/home.php">http://www.birkenbihlakademie-potsdam.de/home.php</a></p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Hier einige der Kommentare unserer Teilnehmer und Teilnehmerinnen:</span></h3>
<p>Sehr unterhaltsam und informativ</p>
<p>Müsste man ALLE Lehrer hinschicken.</p>
<p>Diese Frau macht &#8222;Appetit auf mehr&#8220;.</p>
<p>Super stark!</p>
<p>Komme total gern wieder &#8211; sehr aufbauend!</p>
<p>Kurzweilig und lang anhaltend.</p>
<p>Sehr interessant und aufschlussreich.</p>
<p>Nehme viele gute Ideen mit nach Hause.</p>
<p>Sehr interessante und ungewöhnliche Ansätze.</p>
<p>Vortrag war einfach große Klasse, bin absoluter Birkenbihl-Fan.</p>
<p>Vielen Dank für einen aufschlussreichen Abend! </p>
<p>Eine echte Be-REICH-erung und Ergänzung zu Live-Vorträgen (und DVD´s in einer kleinen Gruppe) hier zusammen zu finden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/456/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=456&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>SOKRATES-CHECK</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[von Vera F. Birkenbihl Vielleicht kennen Sie den berühmten Ausspruch, der SOKRATES zugeschrieben wird;             Wer weiß, daß er nicht weiß, weiß mehr, als der, der nicht weiß, daß er nicht weiß. Im Klartext: Die meisten von uns haben in &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/15/sokrates-check/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=411&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>von <span style="color:#000000;">Vera F. Birkenbihl</span></h3>
<p>Vielleicht kennen Sie den berühmten Ausspruch, der SOKRATES zugeschrieben wird;</p>
<h2 style="text-align:center;">            Wer weiß, daß er nicht weiß, weiß mehr, als der, der nicht weiß, daß er nicht weiß.</h2>
<p>Im Klartext: Die meisten von uns haben in Schule und Ausbildung u.a. auch NICHT gelernt, einzuschätzen, <strong>wie sicher wir uns unseres Wissens sein können</strong>. Deshalb habe ich diverse Möglichkeiten entwickelt, damit meine LeserInnen und Seminar-TeilnehmerInnen lernen können, einzuschätzen, wie sicher sie sich dessen sind, was sie <strong>zu wissen glauben</strong>. Ein Beispiel (kleines Musik-Quiz) können Sie in der DVD „von Nix kommt nix“ miterleben: Ich spiele einige klassische Stückchen kurz an und die ZuhörerInnen versuchen, den Komponisten zu erraten und zu notieren, <strong>wieviel Prozent Sicherheit sie empfinden</strong>. (Quelle: Auf die Idee kam ich durch die Millionen-Quiz-TV-Sendung, weil ich immer wieder erlebe, daß man den<span style="color:#ff0000;"><strong> Telefon-Joker</strong> </span>fragt: „Wie sicher bist du?“, woraufhin dieser oft mit einer Prozentzahl antwortet: (selbstsicher) „80%“ oder (zweifelnd) „hmm, 30%&#8230;“. Bei einer Antwort auf eine Quizfrage können wir gut <strong>trainieren</strong>, unser eigenes Wissen dem <strong>Sokrates-Check</strong> zu unterziehen (z.B. wenn wir bei der nächsten Quiz-Sendung mitraten), später aber auf andere Situationen im Leben übertragen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, regelmäßig ABC-Listen zu bestimmten Themenkreisen anzulegen und nach einer gewissen Zeit festzustellen, bei welchen dieser Themen wir regelmäßig mehr Assoziationen haben als bei anderen. Eine Variante davon finden Sie unter <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/15/stadt-land-fluss-effekt%c2%a9/"><span style="color:#0000ff;">Stadt-Land-Fluss-Effekt</span></a><span style="color:#0000ff;"> .</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/birkenbihldenkt.wordpress.com/411/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=411&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Stadt-Land-Fluss-Effekt©</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[ABC-Beitraege]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Liste]]></category>
		<category><![CDATA[inneres Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Protokolliert-Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vera F. Birkenbihl Wer das Stadt-Land-Fluß (mancherorts Geografie-Spiel benannt) kennt, weiß: Wer oft spielt, kann viele Städte, Länder, Flüsse notieren während neue MitspielerInnen die Aufgabe zunächst „schwer“ finden. Ob uns aber etwas schwer oder leicht erscheint, hängt von den Inhalten &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/15/stadt-land-fluss-effekt%c2%a9/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=405&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#000000;">Vera F. Birkenbihl</span></h3>
<p>Wer das <strong>Stadt-Land-Fluß</strong> (mancherorts<strong> Geografie-Spiel</strong> benannt) kennt, weiß: <span style="color:#ff0000;"><strong>Wer oft spielt</strong></span>, kann viele<strong> <span style="color:#ff0000;">Städte, Länder, Flüsse</span></strong> notieren während <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#000000;">n</span><span style="color:#000000;">eue MitspielerInnen</span></strong></span><span style="color:#000000;"> d</span>ie Aufgabe zunächst „schwer“ finden. Ob uns aber etwas schwer oder leicht <strong>erscheint</strong>, hängt von den Inhalten in unserem Wissens-Netzes ab, nicht von der Aufgabe selbst. Einem Dirigenten fällt es LEICHT, eine Partitur zu lesen, für normale Menschen hingegen ist dies eine kaum zu lösende Aufgabe. Dem <strong>Dirigenten</strong> fällt es jedoch nur leicht, weil er <strong>d<span style="color:#ff0000;">as</span> <span style="color:#ff0000;">nötige Training</span></strong> hat, ähnlich wie ein <strong>chinesischer Koch</strong> aus dem Nudelteig haarfeine „Glasnudeln“ dreht, eine <strong>balinesische Tempeltänzerin</strong> innerhalb von Sekunden komplizierteste Mini-Gesten wahrnehmen und nachspielen kann oder ein <strong>Glasbläser</strong> vor unseren Augen die schönsten Gefäße oder Figuren macht etc. Was immer wir gelernt, geübt und trainiert haben, das beherrschen wir.</p>
<p>Zwar denken die meisten Menschen, Stadt-Land-Fluß sei ein<strong> <span style="color:#ff0000;">WISSENs-Spiel</span></strong> (im Gegensatz zu den aufgezählten Beispiel-<span style="color:#ff0000;"><strong>HANDLUNGEN</strong></span>) aber das stimmt nicht. Bei Stadt-Land-Fluß geht es nur zum Teil darum, <strong>welche</strong> Städte, Länder und Flüsse Sie kennen. Weit mehr geht es darum, ob Sie das vorhandene Wissen auch „anzapfen“ können und hier ist <strong>Tempo</strong> ein guter Indikator im Sinne einer kleinen <strong>Selbst-Inventur</strong>. Wir wissen, daß manche Menschen NEUES nur langsam verarbeiten können (vgl.<a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/07/perkins-1-2-3/"><span style="color:#0000ff;">Perkins-1</span></a> in diesem Blog), aber <strong>PERKINS-2</strong> besagt, daß auch neuronal Langsame bereits Gelerntes durchaus <strong>schnell</strong> verarbeiten können. Deshalb kann ich (als neuronal Langsame) so schnell über Dinge sprechen, mit denen ich mich zuvor intensiv befaßt hatte. Also sehen wir, daß das einfache, altbekannte Stadt-Land-Fluß-Spiel einen extrem sinnvollen und hilfreichen „Zeitvertreib“ darstellt, denn es hilft uns, PERKINS-2-mäßig mit unserem Wissen umzugehen und erlaubt uns einen <strong>schnellen Zugriff</strong> auf die <strong>Schätze</strong> in den <strong><span style="color:#ff0000;">KATAKOMBEN unseres eigenen </span><span style="color:#ff0000;">inneren Archivs</span></strong> (vgl. auch Kategorie<strong> </strong><a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/08/16/unbewustbewust/"><span style="color:#0000ff;"><strong>Denkanstoß</strong></span></a> in diesem Blog, Stichwort: <span style="color:#0000ff;"><span style="color:#ff0000;"><strong>UNBEWUSST/BEWUSST</strong></span></span>). ZUGRIFF auf unser eigenes Wissen aber beschreibt eine HANDLUNG.</p>
<h2 style="text-align:center;">Also geht es auch bei WISSEN um eine Tätigkeit, nämlich um die Fähigkeit,<span style="color:#ff0000;"> assoziativ zu denken</span>, so daß sich die „Schubladen“ öffnen, die WISSEN zu der Frage enthalten, mit der wir uns gerade befassen wollen.</h2>
<p>Beim Spiel sind das die Städte, Länder, Flüsse; im täglichen Leben nimmt unser heutiges Thema im Meeting die Rolle der Städte, Länder, Flüsse ein, oder ein Gedanke unseres Kunden im Verkaufsgespräch, den wir aufgreifen wollen bzw. unsere Antwort auf eine Frage nach einem Vortrag, den wir gehalten haben, etc. Wenn uns viel „einfällt“ (ZU-fällt), <span style="color:#ff0000;"><strong>weil wir</strong></span> <span style="color:#ff0000;"><strong>zuvor geübt hatten</strong></span>, spreche ich vom <span style="color:#ff0000;"><strong>Stadt-Land-Fluß-Effekt©</strong></span> (egal auf welchem Gebiet): Wer übt, kann auf die Inhalte seines Archivs ZUGREIFEN. Deshalb ist immer  jenen am meisten eingefallen, die regelmäßig STADT-LAND-FLUSS-SPIELE gespielt hatten. So einfach ist das!</p>
<p>Interessant sind die geistigen Grenzen, die wir manchmal ziehen. An dieser Stelle im Seminar oder Coaching-Gespräch empfehle ich, <strong>STADT-LAND-FLUSS-SPIELE</strong> <strong>ab heute wieder <span style="color:#ff0000;">regelmäßig</span> zu spielen</strong>. Daraufhin taucht regelmäßig eine Frage auf, die mich ursprünglich erstaunte: „Was nützt es, regelmäßig Städte etc. zu üben?“ Ich hatte natürlich gedacht, es biete sich automatisch an,<strong><span style="color:#ff0000;"> auch andere Themen zu spielen</span></strong>, aber das ist nicht der Fall. Also wollen wir es glasklar sagen:</p>
<h2 style="text-align:center;">Egal welche Themen wir im Stil von Stadt-Land-Fluß-Spielen angehen, erzielen wir den<span style="color:#ff0000;"> </span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Stadt-Land-Fluß-Effekt©.</span></h2>
<p>Im Laufe der Zeit werden aktive SpielerInnen sich viele Varianten ausdenken, ich möchte nur andeutungsweise aufzeigen, wie Sie starten können:</p>
<h2 style="text-align:center;">Stadt-Land-Fluß-SPIELE</h2>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">(SPIELERISCHE TRAININGS-MASSNAHMEN)</span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><strong>Material</strong>: Schreibzeug und ein Timer</h3>
<p style="text-align:center;"> </p>
<h3><span style="color:#ff0000;"><strong>KLASSISCHES S-L-F für 2 oder mehr SpielerInnen &#8211; Pro Spalte 1 Begriff</strong></span></h3>
<p>Alle MitspielerInnen legen ein Blatt Papier mit drei Spalten an, eine für Städte, eine für Länder und die dritte für Flüsse.</p>
<h3>*<a href="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/09/snap_2009-09-15-08-56-09_001.png"><img class="size-full wp-image-403" title="Snap_2009.09.15 08.56.09_001" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/09/snap_2009-09-15-08-56-09_001.png?w=500&#038;h=406" alt="Stadt-Land-Fluss-Formular" width="500" height="406" /></a></h3>
<p>Jemand lost einen Buchstaben aus (wir benutzen z.B. hölzerene Buchstaben-Plättchen in einem Beutel, von denen jeweils einer „blind“ gezogen wird). Man kann Buchstaben wie „X“ oder „Y“ aus dem Alphabet nehmen, da sie neuen MitspielerInnen (in den meisten europäischen Sprachen) am meisten Probleme bereiten; ein Blick in das alphabetische Verzeichnis der Länder und Städte in Ihrem Atlas macht es offensichtlich.</p>
<p>Steht der Buchstabe fest, schreiben alle MitspielerInnen<strong> pro Spalte <span style="color:#ff0000;">eine </span>Stadt</strong>, <strong><span style="color:#ff0000;">ein </span>Land</strong> und<strong> <span style="color:#ff0000;">einen </span>Fluß</strong> auf. Wer zuerst fertig ist, ruft „fertig“ („stop“ etc.) und alle hören auf zu schreiben. Dann werden die Ergebnisse <strong>verlesen und gezählt</strong>.</p>
<p>Manche SpielerInnen lieben <strong>Punkte</strong> (und Sieger), dann kann man z.B. pro Nennung je einen Punkt vergeben, oder variieren (z.B. zwei Punkte für Flüsse, weil wir hier in der Regel weniger „parat“ haben als Städte und Länder). Wir begegnen im Alltag (und in den Medien) weit häufiger Namen von Städten und Ländern als von Flüssen, was uns wieder zeigt, daß Informationen, die <strong>seltener</strong> aktiviert werden, auch nicht „griffbereit“ sind und wir demzufolge keinen Zugriff auf sie haben.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">S-L-F für 2 oder mehr SpielerInnen &#8211; Pro Spalte mehrere Begriffe</span></h3>
<p>Man darf innerhalb eines Zeitlimits (Timer!) pro Spalte so viel notieren, wie einem einfällt. Bei dieser Variante erfährt man bald, zu welcher der gespielten Kategorien man mehr weiß. Beginnen Sie andere Themen einzubeziehen, indem Sie z.B. mit Stadt-Land-Quantenphysik beginnen, um zu sehen, daß die  meisten dann doch mehr Flüsse wüßten (als Begriffe aus der Quantenpysik)&#8230; Aber nach einer  Weile tauschen Sie alle Kategorien aus und spielen&#8212;</p>
<ul>
<li><strong>Lieblingsthemen</strong> (vielleicht mit ABC-Listen erfassen, s. auch <span style="color:#0000ff;"><strong>ABC</strong></span> in diesem Blog)</li>
<li><strong>Themen</strong>, die derzeit <strong>aufgetaucht</strong> sind (z.B. beim Lesen, ,Fernsehen, Radiohören etc.)</li>
<li><strong>Themen</strong>, die derzeit in <strong>Schule oder Ausbildung</strong> „dran“ sind</li>
<li><strong>Themen</strong>, mit denen wir uns <strong>bald</strong> näher befassen wollen (müssen)</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Diese Art von Spiel stellt also immer eine großartige <span style="color:#ff0000;"><strong>INVENTUR</strong> </span>im Sinne des <span style="color:#0000ff;"><strong><a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/15/sokrates-check/"><span style="color:#0000ff;">S</span><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;">okrates</span>-Check</span></a><span style="color:#0000ff;"> </span></strong></span>dar (s. gleichnamigen Beitrag in diesem Blog).</p>
<h3> <span style="color:#ff0000;">SOLO mit SOKRATES-EFFEKT</span></h3>
<p>Sie sehen, daß Spiele für eine Person, systematisch und mit <strong>ZEITLIMIT</strong> gespielt, zu einem regelrechten TRAINING ausgebaut werden können. Wir geben uns z.B. anfangs 120 Sekunden und nach einigen Tagen nur noch 30 pro Spalte/Thema und schreiben innerhalb dieser Kategorie so viel wir können. Oder wir geben uns die dreifache Zeit und wandern frei zwischen den Spalten hin und her. In beiden Fällen zeichnet sich nach einigen Spielrunden ab, wo wir am meisten (wenigsten) wissen. Wenn alle drei Themen gleich wichtig für uns sind, liefert dies Aufschluß darüber, in welchem Bereich wir demnächst mehr arbeiten wollen.</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">AUCH ALS LERN-TOOL GEEIGNET</span></h3>
<p>Die letzte Variante ist hervorragend zum Lernen geeignet, beispielsweise könnte man wie folgt vorgehen:</p>
<ol>
<li> Im Unterricht <strong>AKTIV-ABC</strong> (eine der ABC-Varianten, s. <strong><span style="color:#0000ff;">ABC</span></strong> in diesem Blog)</li>
<li>Zuhause erste <strong>ABC-Listen</strong>. Merke: Der Unterschied besteht darin, daß wir bei normalen ABC-Listen aus unserem INNEREN Archiv schöpfen, während wir beim AKTIV-ABC INPUTs <strong>von außen wahrnehmen</strong> (Unterricht, eine Vorlesung, eine TV-Doku, Aussagen in Meetings, bei Verhandlungen etc.). Also stellt AKTIV-ABC eine großartige höchst effiziente <strong>PROTOKOLLIER-TECHNIK</strong> dar, während normale ABC-Listen uns helfen, den <strong>ZUGRIFF</strong> auf unser Wissen zu verbessern!</li>
<li><strong>Erste KaWa.s</strong>. Diese sind <span style="color:#ff0000;"><strong>explorativ</strong> </span>(ähnlich den ABC-Listen, aber ausschließlich mit den Buchstaben des Schlüsselwortes); nach demMotto: mal sehen, was uns zu diesem Thema einfällt&#8230;</li>
<li><strong>Zweite KaWa-Welle</strong>: Jetzt gilt es, möglichst viel WESEN-tliches im KaWa „festzuhalten“, das KaWa als WISSENS-SPEICHER.</li>
</ol>
<h3> <span style="color:#ff0000;">Lese-Empfehlungen</span></h3>
<ul>
<li><strong>Fallbeispiele</strong> für die vier Schritte finden Sie in meinem Büchlein: „Intelligente Wissens-Spiele (Gabal).</li>
<li><strong>Weitere Beispiele für Schritt 4</strong> in: „<strong>Birkenbihls Denk-Werkzeuge</strong>“ (mvg), welches <strong>nur drei Techniken</strong> detailliert mit 100 Seiten farbiger Fallbeispiele <strong>vorstellt</strong>: <span style="color:#ff0000;"><strong>ABC</strong></span>, <strong><span style="color:#ff0000;">KaWa</span> </strong>und <span style="color:#ff0000;"><strong>KaGa</strong></span>. (der ursprüngliche Buchtitel lautete „Das große analograffiti-Buch“, es wanderte mit der 3. Auflage zu mvg und änderte den Titel).</li>
</ul>
<h3> </h3>
<p>Allerdings haben sich die ABC-Techniken nach Schreiben dieses  Buches maßgeblich weiterentwickelt; deshalb plane ich spezielle <strong>ABC-Workshops als WEBINAR</strong> (internet-seminar). Infos unter dem Stichwort: <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/08/05/webinar/"><span style="color:#0000ff;">Webinar</span></a> diesem Blog</p>
<h3> </h3>
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			<media:title type="html">vera f. birkenbihl</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Perkins 1 &#8211; 2 &#8211; 3</title>
		<link>http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/07/perkins-1-2-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[oder Lernbare Intelligenz?                         von Vera F. Birkenbihl Dieses wichtige DENK-MODELL des Harvard-Professors Dave PERKINS greift das seit Jahrzehnten weitgehend unveränderte „klassische&#8220; IQ.-Konzept gleich an zwei Fronten an: Zum einen geht er von einer LERNBARen Intelligenz aus. Damit wird Intelligenz abhängig &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/09/07/perkins-1-2-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=392&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>oder <span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Lernbare Intelligenz?</span>  </span>                      </h2>
<h3>von Vera F. Birkenbihl</h3>
<p>Dieses wichtige <strong>DENK-MODELL</strong> des Harvard-Professors Dave PERKINS greift das seit Jahrzehnten weitgehend unveränderte „klassische&#8220; <span style="color:#ff0000;"><strong>IQ.-Konzept</strong> </span>gleich an zwei Fronten an: <strong>Zum einen</strong> geht er von einer <strong><span style="color:#ff0000;">LERNBARen Intelligenz</span></strong> aus. Damit wird Intelligenz abhängig davon, <strong>wie</strong> wir Lernvorgänge angehen und bewältigen (wir kommen darauf zurück). <strong>Zum anderen</strong> hat <strong><span style="color:#ff0000;">Intelligenz im realen Leben</span></strong> mit der Vorstellung jener Intelligenz-Forscher, die <strong>I.Q</strong>.-Tests als Meßlatte einsetzen, nicht viel zu tun. Deshalb heißt sein Buch „OUTSMARTING I.Q.&#8220;. Erst im Untertitel taucht der Begriff der LERNBAREN INTELLIGENZ (Learnable Intelligence) auf. Und genau das ist das WESEN-tliche an seinem An­satz, denn einst lautete die Frage vor allem „angeboren oder anerzogen?&#8220;. PER­KINS aber stellt uns <strong><span style="color:#ff0000;">drei Faktoren</span></strong> vor; deshalb nenne ich sein Denk-Modell „PERKINS 1, 2, 3&#8243;. Wir können an zwei der drei „Rädchen drehen&#8220;,<strong><span style="color:#ff0000;"> um unsere Intelligenz zu verbessern</span></strong>. Nur „Rädchen 1&#8243; (angeboren) ist „Schicksal&#8220;, aber 2 und 3 können wir selbst steuern, und zwar <strong>lebenslang</strong>!</p>
<h2><span style="color:#000080;">Rädchen 1</span>: <span style="color:#ff0000;">NEURONALE GESCHWINDIGKEIT</span></h2>
<p>Es geht um die angeborene <span style="color:#ff0000;"><strong>neuronale</strong> </span><strong>Geschwindigkeit</strong>, d.h. um das <strong><span style="color:#ff0000;">Tem­po</span></strong>, in dem unsere Neuronen <strong><span style="color:#ff0000;">feuern</span></strong>. Das ist das „Rädchen&#8220;, an dem wir <strong><span style="color:#ff0000;">nicht</span> </strong>drehen können&#8230; Wer SCHNELL angelegt ist, kann schnell „schalten&#8220;, das sind Leute, die bei I.Q.-Tests tatsächlich besser abschneiden, so daß wir eine gewisse Korrelation zwischen <strong>PERKINS&#8217;</strong> erstem Faktor und dem sog. IQ.-Test sehen kön­nen. Dabei ist folgendes wichtig:</p>
<ul>
<li>1. Wir merken, ob wir „<strong>NEURONAL LANGSAM&#8220; oder „SCHNELL&#8220;</strong> sind, wenn wir <strong>NEUES</strong> verarbeiten müssen. Wann haben Sie das letzte Mal etwas <strong>NEUES</strong> gelernt? Ein neuer Tanz, eine neue Sprache, neue Fakten (Wissen) &#8211; was immer. Und wie war es früher,wenn Sie NEUES lernen mußten (z.B. in der Schule)? Kamen Sie sich damals öfter„ doof vor, weil so viele andere schneller als Sie „kapierten&#8220;?</li>
<li>2.<strong> DAS PROBLEM FÜR DIE NEURONAL LANGSAMEN BESTEHT VOR ALLEM DARIN</strong>, daß es das <strong><span style="color:#ff0000;">Selbstwertgefühl</span></strong> angreift, wenn man nie erfährt, daß neuronal Langsame beim Erst-lemen einfach länger brauchen! Gleichzeitig aber neigen die Langsamen dazu, den Dingen <strong><span style="color:#ff0000;">gründlicher</span></strong> „auf den Grund&#8220; zu gehen (man beachte die Wort­bildung!), weil sie, wie EINSTEIN einmal sagte, „sich alles Wichtige selber beibrin­gen müssen&#8220;. Dieses Sich-Belehren&#8220; aber fordert von den Lernenden, was teure Privatschulen ebenfalls erzwingen: man muß sich den Stoff autonom erarbeiten.</li>
<li>3. <strong>NEURONAL SCHNELLE</strong> tun sich manchmal anfangs so leicht, daß alle in ihrer Umgebung (Familie, Nachbarn, Freunde der Familie etc.) sie für besonders begabt halten. Es wird auch bezüglich I.Q. immer wieder betont, daß SCHNELLIGKEIT <strong>einer</strong> der Faktoren sei, an denen man hohen I.Q. erkennen könne. Tatsache aber ist, daß dies<strong> </strong>NUR BEI UNSEREM SCHULSYSTEM bis ca. Alter 15 „gut geht&#8220;, da unser Unterricht an Regelschulen so extrem flach ist (an exklusiven Schulen fallen diese „Überflieger!&#8220; eher auf und lernen, Dingen auf den Grund zu gehen, weil diese Schulen sowohl für langsame als auch für schnelle Kinder besser sind als die meisten Regelschulen.</li>
</ul>
<p>Leider sind viele Regelschulen keine Orte an denen man lernen würde, wie man lernt. Sie vermittelt PAUK-METHODEN, die aber LERN-Wege, denn LERNEN muß m.E. immer BEGREIFEN, „durchdenken&#8220;, in die Tiefe gehen beinhalten etc., PAUKEN hingegen erzeugt im Kopf ein Vakuum&#8230;</p>
<p>Stellen Sie erstens fest, ob Sie neuronal eher schnell oder langsam sind und lernen Sie, Dinge in dem <span style="color:#ff0000;"><strong>Tempo, das zu Ihnen paßt</strong></span>, anzugehen. Versuchen Sie anderen Menchen keinesfalls auf Ihr Tempo zu bringen; lassen Sie es zu, daß andere schneller oder langsamer als Sie selbst lernen (arbeiten) wollen. Da dieser Faktor <strong>angeboren</strong> ist, können Sie Ihre Partnerin, Kinder, SchülerInnen etc. nur <strong>verunsichern</strong>, wenn Sie ihnen einreden, sie müßten anders (z.B. schneller) lernen, als sie können &#8230;</p>
<h2><span style="color:#000080;">Rädchen 2</span>: <span style="color:#ff0000;">Gelerntes; Erfahrungen und Wissen</span></h2>
<p>Meine „alten&#8220; LeserInnen kennen mein Dnek-Modell des<strong> Wissens-Netzes</strong> (1. jeder Faden ein Bit; 2. es ist leichter, neue Details in vorhandene Fäden „einzuhäkeln&#8220;" als außerhalb des Netzets neue Fäden zu bilden&#8230;). Dieses Denk-Bild kann uns helfen, PERKINS-2 zu verstehen:<span style="color:#000080;"><strong> je mehr wir wissen, desto leichter können wir NEUES lernen, wenn nämlich das NEUE bereits Fäden im Wissens-Netz vorfindet, an das es ANDOCKEN kann</strong>.</span> Im Klartext bedeutet das:</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">1. Je mehr wir wissen, desto mehr Infos</span> </span>können irgendwo „andocken&#8220;, sind also nicht mehr 100% neu, <strong>somit nivellieren wir den Unterschied zwischen schnelleren und langseren Denkern.</strong></p>
<p><span style="color:#000080;">2. Je mehr wir wissen, auf desto mehr Infos</span> (Daten, Fakten, Erfahrungen etc.) können wir zurückgreifen, wenn wir denken wollen. Also können wir <strong>INTELLIGENTER denken</strong>. Das ist das Hauptanliegen von PERKINS‘ Konzept der LERNBAREN INTELLIGENZ!</p>
<p><span style="color:#000080;">3. Je mehr wir wissen, desto mehr Assoziationen</span> „ergeben sich&#8220;, wenn wir denken, deshalb wird uns mehr „einfallen&#8220;. Man könnte auch sagen „zufallen&#8220; (welch ein Zufall!), so daß mehr wissen uns auch <strong>KREATIVER</strong> macht!</p>
<p>Hier sehen wir einen großen Unterschied zwischen bidlungs<strong><span style="color:#ff0000;">nahen </span></strong>und bildungs<strong><span style="color:#ff0000;">fernen</span></strong> Familien: Je bildungs<strong><span style="color:#ff0000;">ferner</span></strong>, desto <strong>größer ist die Gefahr</strong>, daß das Wissensnetz sehr klein bleibt, was von Jahr zu Jahr mehr Lern-Probleme schaffen wird, insbesondere in einem Regelschul-System, das bildungsfernen nicht wirklich helfen möchte! Je bildungs<strong><span style="color:#ff0000;">näher</span></strong>, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß die Eltern das Kind regelmäßig auffordern, auch <strong>neben</strong> der Schule zu lernen&#8230;</p>
<h2><span style="color:#000080;">Rädchen 3</span>: <span style="color:#ff0000;">Wir können wählen!</span></h2>
<p>PERKINS nennt diesen Aspekt<strong> <span style="color:#ff0000;">reflexive Intelligenz</span></strong>, d.h. unsere Fähigkeit <span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">über</span> </span><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#000000;">Methoden, Strategien, Techniken </span></strong></span>(wie wir denken, lernen, Probleme lösen etc.) <strong><span style="color:#ff0000;">nachzudenken</span></strong>! Dies ist sein großer Geniestreich: <span style="color:#ff0000;"><strong>Indem wir die Methode ändern</strong></span>, <strong><span style="color:#000080;">ändern wir die Ergebnisse </span><span style="color:#000080;">und können besser leisten</span></strong>. Interessanterweise tut man das in allen Bereichen des Lebens, mit Ausnahme des Schulsystems. Findet jemand heraus, daß sein Nachbar einen Trick gefunden hat, mit dem man ein Problem besser lösen kann, will er diesen Trick LERNEN und anwenden (er will also z.B.  ebenfalls INTELLIGENTER grillen). Dasselbe gilt im GESCHÄFTSLEBEN: Firmen müssen neue Methoden, Technologien, Erfindungen sogar patentrechtlich schützen lassen bzw. verstecken (Pläne im Safe) und ver-HEIMLICH-en, weil die Konkurrenz sie nachahmen würde, um ähnlich erfolgreich zu werden. Aber in der Schule? Da beobachten wir seit Jahrzehnten, daß <strong>die meisten Nachhilfestunden für Sprache „draufgehen&#8220;</strong> (Muttersprache und Fremdsprachen), welche bildungsferne Familien sich nicht leisten können und so geben wir gerade <strong><span style="color:#ff0000;">jenen</span></strong>, <strong><span style="color:#ff0000;">denen die Schule bieten sollte, was zuhause fehlt</span></strong>, diese Chance NICHT. Man geht lieber davon aus, die Schüler seien desinteressiert, faul etc., statt zu tun, WAS MAN IN JEDER ANDEREN BRANCHE TÄTE: <strong>Den Prozess selbst unter die Lupe zu nehmen</strong>.</p>
<p>Wenn sich Nachhilfe auf einen Themenkomplex konzentriert, muß an seineer Vermittlung etwas grundsätzlich falsch laufen, sonst würden sich Nachhilfestunden demokratisch über ALLE Fächer verteilen. Aber das ist nicht der Fall! Es gehört seit Jahrzehnten zu meinen Tätigkeiten nachzuweisen, daß es anders besser kehr. Allerdings muß ich sagen, daß das Interesse von Lehern, den Sprach- (und Sprachen-) Unterricht zu verbessern, fast bei Null liegt. Die Tatsache, daß die <strong>wenigen</strong>, die es probieren, plötzlich weit „intelligentere&#8220; und „interessiertere&#8220;, d.h. „motiviertere&#8220; SchülerInnen im Klassenzimmer haben, führt manchmal dazu, daß die erfolgreichen Lehrkräfte von KollegInnen ausgegrenzt werden (viele sind in die Erwachsenenbildung abgewandert, wo zahlende Kunden sich über bessere Methoden freuen!)</p>
<p><span style="color:#000080;">FAZIT: Was für das Sprachenlernen gilt, gilt auch für zig andere Tätigkeiten. Als Erwachsener glaubt man als Opfer leider, man sei „unbegabt&#8220;, man hält sich in Bezug auf diese Tätigkeit für „dumm&#8220;, aber wenn wir die Methode wechseln, ändert sich auch das dramatisch. Es ist sehr spannend, solche Neu-Versuche zu wagen!</span></p>
<p> Quelle: u.a. Vera F. Birkenbihl (2008): &#8222;Lernen lassen&#8220;  mvg &#8211; Verlag</p>
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		<title>Unbewußt/bewußt?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birkenbihl Vera F.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Denk-Modell: 11 km vs. 15 mm? von Vera F. Birkenbihl Dieser DENK-ANSTOSS soll die Entwicklung der Metapher von den „berühmt-berüchtigten“ 11 km UNBEWUSST contra 15 mm* Bewußtsein aufzeigen. Es handelt sich um Daten aus der Wahrnehmungs- und Hirnforschung. Schwerpunkt &#8230; <a href="http://birkenbihldenkt.wordpress.com/2009/08/16/unbewustbewust/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=birkenbihldenkt.wordpress.com&amp;blog=9012415&amp;post=19&amp;subd=birkenbihldenkt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Das Denk-Modell:</span> 11 km vs. 15 mm?</h2>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;">von Vera F. Birkenbihl</span></strong></p>
<p>Dieser DENK-ANSTOSS soll die Entwicklung der Metapher von den „berühmt-berüchtigten“ <strong><span style="color:#ff0000;">11 km UNBEWUSST</span></strong> contra <strong>15 mm* </strong><strong>Bewußtsein </strong>aufzeigen. Es handelt sich um Daten aus der Wahrnehmungs- und Hirnforschung. Schwerpunkt ist die Frage: Wieviele Reize kann ein Sinnesorgan in einer bestimten Zeit aufnehmen?). Erste Experimente hierzu liefen bereits vor über 150 Jahren (z.B. HELMHOLTZ, 1850, Details: Thor NØRRETRANDERS: Spüre die Welt). Wenn wir alle Sinnesorgane zusammen betrachten, um über alle Reize zu reflektieren, die wir parallel gleichzeitig wahrnehmen können, ergibt sich die sog. <strong>Bandbreite</strong>. Über sie berichten diverse Autoren (mit am besten m.E. SCHACTER und NØRRETRANDERS). NØRRETRANDRS zitiert z.B. die Zahlen eines Forschers namens ZIMMERMANN, die immer wieder von allen Autoren zitiert wird), vgl. Tabelle, unten). Mit „<strong><span style="color:#ff0000;">Bandbreite</span></strong>“ sind übrigens <strong>die gesamten bewußten und unbewußten Wahrnehmungsmöglichkeiten</strong> des <strong>neurophysiologischen Apparates </strong>gemeint, im <strong>Gegensatz </strong>zum Flaschenhals der <strong><span style="color:#ff0000;">bewußten Wahrnehmung</span></strong> (<span style="color:#3366ff;"><strong>ganz rechts</strong></span>). Gerechnet wird in <strong>Info-Bits pro Sekunde.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-21  alignleft" title="Magical Snap - 2009.08.15 15.22 - 002" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/08/magical-snap-2009-08-15-15-22-002.png?w=520&#038;h=245" alt="Magical Snap - 2009.08.15 15.22 - 002" width="520" height="245" /> </p>
<p> Wenn wir alles <strong>zusammenzählen</strong>, kommt <strong>eine sehr große Zahl</strong> von über 11 Millionen (gesamte <strong><span style="color:#ff0000;">Bandbreite</span></strong>) heraus, während der <strong>Durchschnitt </strong>dessen, was wir <strong><span style="color:#ff0000;">bewußt registrieren </span></strong>können, <strong><span style="color:#ff0000;">immens klein</span></strong> ist:</p>
<h2 style="padding-left:60px;">Die <span style="color:#ff0000;">Bandbreite </span>unseres Bewußtsein ist <span style="color:#0000ff;">mikroskopisch</span>, verglichen mit der <span style="color:#ff0000;">Bandbreite </span>unseres <span style="color:#ff0000;">Unbewußten</span>!</h2>
<p><span style="color:#ffffff;">ggg</span></p>
<p>Da unser <strong>Vorstellvermögen </strong>mit Zahlen um die 20 aufhört, können wir uns <strong>von größeren Zahlen</strong> <strong><span style="color:#ff0000;">kein rechtes „Bild“</span></strong> machen. Deshalb „goß“ ich diese Zahlen in eine vorstellbare <strong><span style="color:#ff0000;">Strecke</span></strong>,, wobei ich Sie einladen möchte, sich eine <strong>konkrete 11 km-Strecke</strong> vorzustellen. Wenn Sie nun einen „Schlauch“ von fast dieser Länge (und geringer Breite) denken, der das gigantische Unbewußte repräsentiert, während die Breite Ihres Fingernagels (kleiner Finger!) Ihre bewußtes Wahrnehmen beschreibt, dann haben Sie doch zumindest eine Ahnung gewonnen. Übrigens zeigen Experimente, bei denen wir Versuchspersonen in der Röhre (Stichwort: bildgebende Verfahren) beim Denken zuschauen können, daß es mit dem Denken analog läuft: Wir scheinen unglaublich viele Gednkaen unbewußt in einem Affentempo denken zu können, da dieser Prozeß aber vom Bewußtsein nicht wahrnehmbar ist (wier erkennen es z.B. an den Schlußfolgerungen, die plötzlich auftauchen) geht man davon aus, daß die Bandbreiten unbewußten Denkens ähnlich berechnet werden kann.</p>
<p>Im Jahre 2009 stellte uns ein Lehrer im Schweizer Lehrer-Tag seine Variante zu den 11 km/15 mm vor, indem er die <strong>Landkarte </strong>ausbreitete und sagte: Wenn die 11 km auf die Fläche von <strong>Frankreich</strong> umgelegt werden, dann entsprechen die 15 mm einem Punkt, der kleiner ist als der i-Punkt auf den kleinen Orten, deren i-Punkt kaum noch zu sehen ist. Diese Flächen-Darstellung finde ich wunderbar, also denken Sie ruhig an diese, wenn wir z.B. in meinem Seminaren oder Publikationen von den 11 km vs. 15 mm sprechen&#8230; Es geht in beiden Fällen um eine METAPHER, welche die <span style="color:#ff0000;"><strong>Relation der Zahlen zueinander </strong></span>aufzeigen soll, es geht also keinesfalls um exakte Arithmetik!</p>
<p>In meinen DVD-Mitschnitten „LISTENDENKEN“ und „Von Nix kommt nix“ (beide können auf <span style="color:#000000;"><strong>birkenbihl.com</strong></span> gesehen bzw. bestellt werden) habe ich zum ersten Mal das „11-km-Männchen“ vorgestellt (s. Abbildung unten).</p>
<p>Es symbolisiert die 15 mm (<strong><span style="color:#ff0000;">bewußt: Kopf</span></strong>) die gegen die 11 km (<strong><span style="color:#ff0000;">Unbewußtsein: Katakomben des Wissens</span></strong>) abgeschottet sind, damit wir in der Lage sind, uns jeweils auf einige Aspekte <strong>im Hier und Jetzt </strong>zu konzentrieren. Wenn uns nämlich alles, was wir wissen, gleichzeitig bewußt wäre, könnten wir nicht über die Straße gehen!.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-23 aligncenter" title="Magical Snap - 2009.08.15 15.24 - 004" src="http://birkenbihldenkt.files.wordpress.com/2009/08/magical-snap-2009-08-15-15-24-004.png?w=483&#038;h=711" alt="Magical Snap - 2009.08.15 15.24 - 004" width="483" height="711" /></p>
<p>Nun können wir uns das „Innere Archiv“ vorstellen: <strong>11 km voller Schubladen, Kasten, Aktenschränken etc.</strong> Wollen wir die Metapher noch einen Schritt weiter treiben und uns vorstellen, daß hier viele treue Mitarbeiter tätig sind, deren Aufgabe darin besteht, jene Schubladen, Kasten etc. <strong><span style="color:#ff0000;">verschlossen zu halten</span></strong>, damit nicht zu viele Infos in den engen Flaschenhals (der 15 mm) dringen können.</p>
<p>Wenn wir Infos aus den Katakompben benötigen, müssen wir diese MitarbeiterInnen quasi anfordern, die Schublade zu öffnen. Wir können <strong>an manche Informationen</strong> sehr schnell „herankommen“, weil wir deren Schubladen in den <strong><span style="color:#ff0000;">Katakomben unseres Wissens </span>so oft konsultieren</strong>, daß die Schubladen OFFEN bleiben. Dabei ist wichtig: Bei <span style="color:#ff0000;"><strong>Nichtbenutzung </strong></span>werden sie nach ca. 30 Stunden wieder geschlossen. Das nenne ich den <strong>Stadt-Land-Fluß-Effekt</strong>: Wer oft <strong>Stadt-Land-Fluß </strong>spielt, hält die Stadt-, Land- und Fluß-Schubladen permanent offen, womit sich die <span style="color:#ff0000;"><strong>ZUGRIFFs-Zeit auf das eigene Wissen</strong></span> (im Unbewußten) dramatisch erhöht. Wir alle kennen den Stadt-Land-Fluß-<strong>Effekt </strong>zu für uns wichtigen Themen (beruflich wie privat).</p>
<p>Es liegt an uns, welche Themen wir oft genug (kurz) aktivieren wollen, um ständig diesen <span style="color:#ff0000;"><strong>verbesserten ZUGRIFF</strong></span> zu haben. Manchmal spreche ich auch vom <strong>Experten-EFFEKT</strong>, denn genau das zeichnet Experten aus. Nicht, daß sie immer so viel mehr wissen als Laien, sondern, viel wichtiger, <strong><span style="color:#ff0000;">daß </span></strong><span style="color:#ff0000;"><strong>sie weit schnelleren Zugriff auf ihr Wissen haben</strong></span> als andere. Dadurch können sie <strong>blitzschnell </strong>Daten und Fakten miteinander kombinieren, sie produzieren mehr <strong>Assoziationen </strong>als andere, sie sehen <strong>Verbindungen</strong>, die andere nicht wahrnehmen etc.</p>
<p>Das alles wird nur möglich, wenn die betreffenden Wissens-Schubladen OFFEN sind, und das ist nur der Fall, wenn ihre Inhalte innerhalb von ca. 30 Stunden genutzt werden. Es lohnt sich also, beispielsweise wichtige Themen per ABC-Listen und/oder regelmäßigen KaWa.s (s. <span style="color:#0000ff;"><strong>ABC </strong></span>und <span style="color:#0000ff;"><strong>KaWa </strong></span>in diesem Blog) anzulegen, um die <strong><span style="color:#ff0000;">Schubladen offen zu halten</span></strong>.</p>
<p>Bei Zeitdruck reicht innerhalb von ca. 30 Stunden eine einzige ABC-Liste von 60-Sekunden, und schon bleibt die Schublade offen.</p>
<p>Wenn Sie z.B. 5 wichtige Kernthemen haben, kostet es Sie lediglich ca. 5 Minuten pro 30 Stunden, um den <strong>ZUGRIFF AUF IHR EIGENES WISSEN</strong> maßgeblich zu verbessern&#8230;</p>
<p>vfb</p>
<p>*Teile dieses Denk-Anstoßes finden sich in einem Merkblatt in meinem Buch, das ab der 3. Auflage (bei mvg) &#8222;Birkenbihls Denkwerkzeuge&#8220; heißt (früherer Titel:Das große Analograffiti-Buch)</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>NØRRETRANDERS, Spüre die Welt</p>
<p>SCHACTER, Wir sind Erinnerung</p>
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